Forgiveness -Alian Badiou and the Visual perception


I read few weeks ago an article “The Dimensions of Art”  wrote by Alain Badiou as an homage to Udi Aloni´s Film Forgiveness. Just after I saw the movie Forgiveness.  Zizek talks often about Badious trivial film taste as backward issue of the famous thinker.

 

Follow the Kantian concept of aesthetics as a science concerned not with rational concepts but with intuitions, feelings and moods, I agree with it using the arguments of Rudolph Arnheim about the relationship between narration and visual perception. Badiou´s article about Aloni´s film and those film is the example of those concept by a negative demonstration of it. The article explain in a scientific way what how the idea of the film work within . Badiou don´t make any remark about the aesthetic part of the film, even there are a lot of opportunities. The film is a illustration of this Metaphor (Son-Father-Israel-blabla) but in terms of visuality there is no Metaphor. The film is a striking Symbolist construction  which ignore the viewer´s freedom of interpretation. The problem of the film is in fact, the inability of the author to create a visual atmosphere the story need, to got rid of illustrative way of narration and find the proper pictures for his literal content.  He is not able to translate the textual Idea and psychological moment in pictures. The pictures we saw in film are just as illustration of the Plot, there is no the suggestive pictures . The pictures have no autonomy, there function are always given by the textual narration. As a viewer I could be blind and I will still got the point…

It seems that for Badiou there is no difference in the field of film and visual perception. He is free of any aesthetic judgement in terms of visual reflection and differecnces.

work in progress…

udi aloni

I red an article wrote by

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Nacked


UK 1993

Naked (1993 film)

 

Director:

Mike Leigh

Writer:

Mike Leigh

Es ist ein Film der eher als Buch zum lesen sich eignet und mehr Spass macht das Buch zum lesen als Film zu sehen so wie ich ins Kino es gesehen habe. Es ist ein Beispiel wo der Author des Drehbuch der gleichzeitig auch Regie führt, mehr schrifstellerische Potenzial hat als Visueller Imagination. Der Film leidet unter einer ungleiche Verhältnis zwischen Bild und Text, die gesprochene Texte öfter etwa zu bedeutungsschwanger sind, so dass der Hauptdarstellerviel  zu geistreich und spirituell ist für so kurzer Zeit der der Film ihm zur verfügung stellt.

Obwohl der Autor  viel das Held des  Films fokussiert der Film wirkt nicht kitschig, wie öfter in  Filme der Realismus darstellen so schnell passiert wenn es um ein Held. Naked hat ein Anti-Held als träger einer sozial-kritische Haltung der dem Betrachter kein moralisierende Finger zeigen. Der Film agiert mit Einsamkeit und verloren sein in eine Großstadt wo wenig Platz ist für Zuneigung und Zärtlichkeit.

Es ist deutlich zu sehen dass der Regisseur viel zu viel auf sein Held fokussiert und zu wenig  an dass Film selbst als visueller Kunstform, und dass er nicht an neue Formen des visuelle Erzählens interessiert war.

Der Film hat stark unter einen Wort Herrschaft gelitten, ein  Text reicher Film, texte der auch über das diskrete Verhältniss des Geistigkeit hinaus ging und belehrend oder gar klugscheißerisch vorkam;  ab und zu etwa zu moralisch oder belehrend wirkten. Der Held, der im Grunde dass ganze Film nur gesprochen hat, war ein etwa zu belesen und etwa zu geistreich in seinem Monolog.

RĂMÂNEREA – Der Aufenthalt


25 Januar 2016

RĂMÂNEREA (Der Aufenthalt) 1990

Regia: Laurenţiu Damian

 

 

Gestern bin ins Kino gewesen, in dass Cinemateca Eforie in Bukarest, wo wir der rumänische Film Ramanerea (Der Aufenthalt) gesehen haben. Ein Film der in 1990 gedreht wurde und dessen Autor Laurenţiu Damian, gestern seine 60ste Geburtstag gefeiert hat. Zufälligerweise habe der Autor vor 2 Tagen in rumänische national Fernsehen gesehen wie er der Film das Buddenbrook… blabla  (deutscher Fernsehen Epos) in die Sendung Art Film präsentiert hat. Seiner Kommentar zu der Film habe ich als reine Fernseh-Werbung angenommen, ohne Ansprüche auf künstlerische Film-Kritik.
Sein Diskurs zu seinem Film “Ramanerea” auf die Bühne des schönen alte Kino Eforie, fand ich  sehr moderat, kritisch und interessant, und zeigte eine vorliebe für Literatur, jetzt auch aus der Position des Universität Professor.

Der Film, ist die Geschichte einer arme rumänische Bauer Familie an Jahrhundertwende, der sich das Haus auf ein Hügel gebaut hat und dadurch höher als das Dorf Kirche wurde. Das löst eine Serie von Unglück auf die Familie, was auch dass Thema und die Handlung dem Film ist.

Der Film zeigt dass mystische Praxis der Dorfbewohner im Bezug auf deren Erlebnisse und Religiosität.

Das Dramatische kennt in dieser Film keine Ende sogar der Film selber scheint keine Ende zu haben. Unnötig lang, wäre der richtige Attribut der dass Film allgemein prägt.
Der Film ist einer durchgehender hysterische Anfall, alle in der Film spielende  Darsteller, eigentlich alle damals bekannte rumänische Schauspieler, haben eine gute Portion „Pathos“ zum spielen bekommen. Ich könnte mir vorstellen das deren freie Beteiligung an der Film, wurde mit die Möglichkeit bezahlt, das jeder Schauspieler sich eine Szene selbst gestalten darf. Dadurch sind endlosen Monologen entstanden in dem die Schauspieler deren Narzisstische Potenzial maßlos zur Schau stellen. Muss an dass Verhältnis denken der Roland Barthers erwähnt, der in dass bürgerliche Theater zu sehen ist, wo dem Schauspielern ein Übermaß an körperliche Einsatz zeigen um der Zuschauer dass Gefühl geben zu können dass er was für sein Geld bekommen hat, das dem Schauspielern dafür was leisten.

Sonst zitiert der Autor fleißig aus  Tarkowski, in dem er weinende Wände, verlassene Kirchen und Ruinen zeigt begleitet von die erzählende Stimme in off. Leider sind diese Bilder im Vergleich zu das russische Vorbild, kausal eingesetzt, deren Präsenz in Film basiert immer auf dramaturgisch Kausalität und nicht wie bei Tarkowski als filmische Metapher eingesetzt.

Der Film ist ein Dokument und zeigt ein isolierter Autor der so gut ästhetisch wie ideologisch unter eine große Konfusion gelitten zu haben schien, an der Zeit als der Film gedreht wurde. Ich wurde noch dazu sagen das diese Konfusion auch bei Paragianov oder gar bei Tarkowski erkenne. Der letzte schafft dennoch diese Defizite mit originelle künstlerische Interventionen auszugleichen, zu relativieren.

 

 

Rămânerea

Ţara: România

An: 1992

Culoare: color

Tehnică:35 mm (sieht aber nach 16mm aus)

Gen: dramă

Link IMDb: http://www.imdb.com/title/tt0105218/


Regizor: Laurenţiu Damian

Actori: Maia Morgenstern, Mircea Albulescu, Magda Catone, Mitică Popescu, Luminiţa Gheorghiu, Dorel Vişan, George Alexandru, Leopoldina Bălănuţă

Director imagine: Anca Damian

Muzică: Cornelia Tautu

Companie producătoare: Pro Video

Bunny Lake Is Missing (1965) by Otto Premminger


Aparent filmul este un thriller plin de suspans. O povestire în al cărei final autorul ne spune clar ca nu este vorba decât de un (din punct de vedere politic pentru acel timp) inofensiv  film de groaza, de un psihopat, deci un caz particular.

Filmul  oferă posibilitatea de a reflecta critic asupra  instituțiilor  statului democratic.
Totuși pana la deznodamantul final,  momentul clarificari, show-downul, suntem confruntati cu o situatie in care nimeni la aceea vreme si poate si astazi, nu si-ar dori sa o traiasca. Este vorba despre acea atmosfera represiva din ani de varf ai razboiului rece, perioada despre care se stie ca in west, mai precis in tari ca U.S.A. conservatorismul facea legea si orice persoana ce se distanta putin de regurile severe ale acestei ideologi ar fi putut fi victima unei represiuni ascunse din partea autoritatilor. Este bine cunoscuta influenta avuta de House Un-American Activities Committee in sociatatea americana a acelor ani ca de altfel si faimosul presedinte a carei perioade de guvernare este cunoscuta si sub numele de era “McCarthy”.

Acest film pare a fi un răspuns artistic subtil dar foarte puternic la  atmosfera de represiune politica și teama din rândul celor ce gândeau altfel decât norma impusa “de sus” la acea vreme.
Acțiunea filmului  pune sub semn de întrebare autoritatea statului democratic prin instituțiile sale. Puterea statala. Teme care la acea vreme erau dezbatute in lumea filozofica. Michel Foucault publica in acelasi an cunoscutul essay Madness and Civilization.
Faptul ca filmul se termina prin a prezenta principalul vinovat al acestei stari de suspans, ca un simplu psihopat, fratele “ei”, nu face altceva decat a elibera filmul de orice suspiciune ideologica, motivele invocate pana acolo pierzandusi valabilitatea si ramanand ca false interpretari in cadrul incercari de a investiga cazul a spectatorului. Un joc intre autor si spectator. O decizie esentiala luata de Premminger, prin care se pare ca a scapat filmul si poate si pe el insusi de cenzura americane dela aceea vreme.

The Mother



 

 

 

The silent film Mother it is a 1926 Russian production.
The action, as we can see on the beginning of the film, happens in 1905.
It is the last part of life from the young man Vlasov. A worker activist, a “trouble maker” for the Tsarist authority and there  sympathiser.
His father, a strong man but a desolated alcoholic, in the dump bar, without any money in a moment of desperation agree for  a glass of vodka from the to be involved in the contra-strike group-
Vlasov belong to a group of activist workers and they plant a strike. On the confrontation, Vlasov´s  father will die. He  become a visit from the police and They ask him where he hide the weapons he becomes few days ago, otherwise he will be arrested.  Vlasov´s mother, afraid about her son, trust the promises of the police and show them the hidden weapons. The  son got arrested and the mother are deeply trist.
After  she lost the trust in the authority and to repair her mistake; she has a full guilty feeling for her son situation, she got contact with his friends and bring him news of them to the prison.
At the end during a big manifestation (demonstration) of the workers within they plant to liberate Vlasov, a prison revolt start. The Tsarist solders shoot in the prisons and in the demonstration, and as Pavel meet his mother, happy  in the head  of the big demonstration, they in fire of the arms.
A film whitout mean actors. The camera and the montage are made it in the very beutiful trdition of the russian constructivism. Ideeas of the structuralism are obvisly in the concept of it.
A nice relationship between the narrative part, dramatic side and the way of film making using filmic elements.