David Bowie – Buriel


Gestern Abend lief in BBC Four  mehrere Stunden Dokumentar Filmen über David Bowie. Es würden gezeigt wie er seine Karriere als Musiker angefangen hat, woher er kam, was für Kulturelle, Soziale und Politische Aspekte in seiner Umfeld waren. Durch Interviews mit ihm und andere Personen aus seiner Umfeld  würden  seine Statements zu dem Zeit, seine Absichten und seine Ideen gezeigt. Natürlich dass all dem befragten, Freunde von ihm , Musiker der mit ihm gespielt haben und oder Leute aus dem Musik Branche haben seine Musikalische Karriere hoch gelobt. Durch seine Auftritte und seine Statements hat er angeblich eine sehr große Aufklärerisch Beitrag für “unsere” Gesellschaft, damit meine ich das Westliche Welt oder die die sich dafür interessieren.

Selbstverständlich habe ich öfter seine Lieder im Radio gehört und viele Menschen getroffen der über David Bowie sehr begeistert waren,  dennoch mich hat seine Musik nie  begeistere, hatte nie das Bedürfnis einer seiner Lieder zu hören; Handlung in dem, wenn überhaupt die “Qualität” des Musik sich mässen lässt.  Und hier fängt das Interessante Aspekt der Diskussion an: Was ist Musik? Was kann Musik?

Musik kann uns in eine gewünschte Stimmung versetzen. Dann ist ein Stimulant. Durch Verwendung des eigene Körper oder durch Einsatz unterschiedliche Objekten oder Gegenstände werden Geräusche oder Klänge produziert der nach einer gewisser  Ordnung arrangiert werden als Musik wahrgenommen und wirken bei der Menschen assoziativ zur Bilder. Das heißt, dass die Musik erst zur ein subjektiver Bild verwandelt wird bevor die überhaupt eine Wirkung auf    der dem Konsument (Hörer) hat? Das Bild kann auch dem Betrachter eine Atmosphere vermitteln und dadurch ihm in einer Stimmung versetzten. Aber was kann sonst ein Bild bei dem Betrachter hervorrufen?

 

 

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Stand up Comedy (in Berlin Neuköln) – ein Welt für Konformisten


Gestern abend als ich ein kleiner Spaziergang bei mir in Neueköln machen wollte, habe ich durch Zufall, in einem kleiner Bar ein Standup Comedy show gesehen. Der laden war nicht sehr groß und fast voll. Als der Show anfing ging ein locker und gut gelaunter junger amerikaner auf die kleine Bühne und fing an dem jungere Publikum zu unterhalten. Nach dem er mit ein introvertierter Rocker aus dem erste Reihe erfolglos versucht hat ein Dialog aufzubauen, hat er beliebig junge Frauen aus dem Publikum gefragt woher sie kommen und was sie in Berlin und in ihre Leben machen. Im Grunde banale Dinge der trotz seine gutgelaunter Stimmung und spiritueller Antwoerten mir noch kein Grund zum Lachen gab höchstens könnte ich lächeln für seine spontane ironische Replik . Als ich zu einer seiner Bemerkungen über der ruhiger Rocker was gesagt habe, hat mich der Junge Darsteller als ein Stimmungskiller betrachtet. So habe ich verstanden dass es hier um ein One Man Show sich  handelt und alles was sonst aus dem Publikum ungefragt kommt sind unerwünscht. Nach ungefähr 4-5 Minuten small-talk  der als Intro verstanden werden muss kam der erste Darsteller auf die kleine Bühne, oder wie man der Performer nennen kann. Eine junge Frau der krampfhaft versuchte locker und entspannt zu wirken in dem sie über ihren Genitalien und ihren sex leben erzählte. Die weitere Darsteller haben auch alle über sex gesprochen. Einer von denen, Niklas oder Nikolas, ein relativ junger mann etwa 25 Jahre alt, der english nicht als muttersprache hatte, fand  ich lustiger. Er hatte zwar auch über seine Beziehung zur seiner recheter Hand und die Vorteile einer solche Beziehung im Vergleich zu einer reale Freundin gesprochen, aber er schien etwa verrückter zu sein in seiner Spiel besonders sein Blick, und gerade das fand ich lustig. Er hat kaum über seine Witze gelacht, sonder eher ein fragender Blick gezeigt, der ich nicht einschätzen könnte ob es echter oder gespielt war.

Während der Show, und das war mein dritter Standup Comedy Show der ich besucht habe, bekamm ich den gleiche Gefühl: ein Mischung aus Langeweile und Neuegier warum die andere lachen. Warum lachen diese Menschen über ein ganz gewöhnlicher Mensch der versucht mit bekannte mittle sie zum lachen zu bringen? Ich stellte dabei fest dass mich meistens etwas unerwartete und ungewöhnliches zum lachen bringt. Auch meistens das was gesagt wird, also das Witz, egal wie intelligent seien kann, bringt mich nicht zum lachen sonder eigentlich Wie das Witz erzählt wird, ist das wichtigste und kann mich überraschen und zum lachen bringen. Besonders unfreiwillige komiker finde ich sehr lustig; menschen der halt durch deren ungewöhnliches Verhalten besonders lustig wirken. (Zum beispiel wenn ich rumänische Rroma sehe und höre, deren ungewöhnliche Verhalten und besonders deren Unterhaltung ist für mich eine wahre Comodie. In Bukarest geniess Bus oder Bahn zu fahren und Rroma bei deren  Gespräche zu sehen.) Und das ist bei Stund up Comedy bei weitem nicht der Fall.

Während der Vorstellung fiel mir dabei auf, dass die meisten anwesende ziemlich jung waren und auch ziemlich brav: Studentinnen und Studenten der nach dem Abi ihren 1 oder 2 Jahre Australien Trip gemacht haben und jetzt glücklich und Stolz sind dass sie english so gut verstehen können und das  sie jetzt das Show geniessen können. Eigentlich, in deren Verhalten und denken, korrekte junge menschen, mit eine Begeisterung für Anglo-Amerikanische Kultur,  eine eher konservative Kultur, und ein Harmloser Humor  im Vergleich zur Absurde Form von Humor der  Helge Schneider oder Peter Ehrlich (youtube -Hamburg offenere Kanal 1994) in Deutschland praktizieren.                                                          Was mir aufgefallen ist jedesmal als ich diese englische Stand up Comedy shows in Deutschland gesehen habe, ist dass die Darsteller auf das mangelnde Humor des deutschen angewiesen haben. Neulich auch in ein South Park Episode würde auf das hingewiesen. Es kann sehr gut sein dass eine breite masse des deutschen Bevölkerung einer unterentwickelte Sinn für Humor haben und sie meistens über infantile Witze lachen, aber ist das nich überall so?  Ich komme aus Rumänien und lebe seit 1990 in Deutschland, meistens in Hamburg und das Phänomen des konformistische  Humor ist eigentlich weit international verbreitet.

 

 

 

Animalul intre Medie si Obsesie


Pare a fi o carte interesanta, a carei tema este inca de actualitate nu numai in vestul europei  dar si la noi. Din ce am inteles, animalul a devenit un subiect de reflectie si analiza sociala cam pela sfarsitul scolului al 19-lea, cand industrializare si modernizarea societatii a creat pentru unii si o anumita confuzie culturala si sociala. Asa multi incercau sa se regaseasca in trecut unde se pretinde o mult mai stransa legatura a omului cu narura in special cu animalele; sau animalele prin comportamentul lor social ofera posibilitatea de a observa imperfectiunile omului. Un punct de vedere si de reflectie care poate fi incadrat in ramele dorintei umane de a se auto optimizare a acestuia, animalul fiind in acest scop un bun exemplu.

Tot in aceea perioada

 

Cornelia Ortlieb / Patrick Ramponi / Jenny Willner (Hrsg.)

Das Tier als Medium und Obsession

Zur Politik des Wissens von Mensch und Tier um 1900

Softcover, 135 x 210 mm

318 Seiten, 423 g

Lieferbar seit Juli 2015

Print (Softcover)
ISBN: 978-3-943414-16-5
Preis: 24.00 €

Am citit de curand un articol de fapt o recensia a unei carti

Story Board


Die komplexitet des Filme machen als Prozess verlangt eine verteilung des Aufgaben, des etapen der

storyboard gehört unbediengt dazu. fotgrafie als bessere weg. da es sich mit licht und farbe und töne ausseinander setzt.

bezuge zur Malerei, und überwindung des von Handlung gesteuerte Filmflow-Narration. Das gezeichnete Storyboard dient schliesslich einen auf Handlung und Gesprochene Narration basierte Erzählung. Dafür sind all dem andere Aspekten der ausserhalb des Sprache und Coreografie stehen fast ausschliesslich ignoriert.

Killer of Sheep


by Charles Burnett (1978, USA, 83 minutes, English)

 

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‘Killer of Sheep’ was shot as a thesis film on location in Watts by Charles Burnett, then a 33-year-old graduate student at the University of California, Los Angeles. The movie was never meant to be shown in public and thus the permission to use the musical passages were never obtained. Finished in 1977 and shown sporadically, its reputation grew and grew until it won a prize at the 1981 Berlin International Film Festival. Only in 2007 were the rights were purchased, the film was restored and transferred from a 16mm to a 35mm print and it received a limited release 30 years after it was completed.

Thematically the film is a reaction against the “blaxploitation” films that were filling downtown theaters in the early ’70s. ‘Killer of Sheep ‘is widely acknowledged as one of the most insightful and authentic dramas about African-American life on film, as well as one of the earliest examples of the politically aware black independent cinema that was taking shape in the 1970s.

John Cassavetes – Minnie and Moskowitz


Öfter werden Autoren unter deren ganze Beschaffenheit betrachtet und beurteilt. Diese Form von schäzung und beurteilung hat natürlich einen relativ höhne Grad an mögliche Objektivität dennoch sagt wenig über die Entwicklung oder unterschiedliche Etapen oder Fasen der ein Künstler in seiner Arbeit mitmacht. Ich habe das englische Wikipedia Artikel über Cassavetis gelesen und merke das was da steht stimmt dennoch werden da nich all wichtigen Aspekten der Cassavetis Arbeit, seine Filmen gekennzeichen.

Vintage Foto Session in Lebanon


On the Romanian Black See


MamaiaBeachRomania

Summer, August 2016.

I am in Bucharest Romania visiting my family: my parents and my sister, but also few friends I still have there. It is hot. My parents are the same like I know since I start to think.

I went to the Black Sea for 2 days with friends. It is more than 10 years I didn´t have been there. When I arrive I understand why I didn´t go there all these years; it is an unpleasant place. The landscape  around the hotel’s complex is in the fact not a real landscape than a kind of neverending flat field fee of any changes for more than hundreds of miles. A monotone view so far you can see.

On the beach, if we can still talk about a beach, looks more like a camp of beds and umbrellas,  arrange in a perfect geometric logistic order, and very close to each other, without any kind of privacy or discretion for the people who sit on it.

I understand why the most Romanians goes for holiday on beach to other countries like Bulgaria, Greece, Croatia, Turkey and so on.

Jan Martens – „THE COMMON PEOPLE“ / Düsseldorf


Jan Martens

„THE COMMON PEOPLE“ Uraufführung – Harmols und Banal

Do 12.05. + Fr 13.05. Kommen und Gehen von 19:00 bis 22:00, tanzhaus nrw

Das Banale als  Subjekt künstlerische Reflexion kann vollkommen eine Interessante Thema sein. Dennoch, um das Reflexion bei dem Betrachter zu provozieren, das Banale  bedarf eine Intervention indem der Künstler an das von ihm ausgewählte Thema ausüben muss. Voyeurismus kann als künstlerische Stilmittel vollkommen funktionieren und hat innerhalb des Kunstgeschichte einen anerkannter Platz. Nicht nur die realistische Bilder von Edward Hopper beweisen das sonder schon viel früher, in die Renaissance haben die Maler das unbemerkte Blick als   Ausgangspunkt für Künstlerisch stark aussagende Bilder, benutzt. Das der Smartphone weit davon entfernt ist um uns das potenziale voyeuristische Bild zu liefern ist ziemlich klar nicht nur weil das Objekt  uns minimale Information über jemand in form von kurze  texten oder Ansammlung von beliebige Bilder liefert aber auch wegen seiner nicht visueller Aspekt. In einen Film hat ein Telefon Gespräch geführt aus einem Telefonzelle einen stark filmischen Aspekt während ein Gespräch aus einem Mobil geführt zeigt nur eine Defizit an Visuelle Fantasie des Autor. Genauso wenig künstlerische suggestive Kraft und visueller Sinnlichkeit haben die Smartphones auf Sockel und auf die Bühne gestellt auch mit die Möglichkeit für der Zuschauer in denen nach Inhalt zu suchen. Das Banale bleibt leider Banal und uninteressant.

Das gleiche Eindruck liefern leider auch die  Darsteller der paarweise auf die Bühne treten. Darsteller der nach ästhetisch stereotypische Kriterien ausgesucht wurden; jeder “nicht-Künstler” wurde die genau so paaren um eventuelle Konflikte zu vermeiden. Vielleicht das ist eine von das Problem des Stück und von Martens: er geht Konflikten aus dem Weg. Ich denke an Schliengensief wie er Situationen schaffte  hat wo der sich nicht ganz “wohl” fühlte.  Die “minimale” Anweisungen sind deutlich zu erkennen. Leider im ganzen ist eine Experiment der, nach meine Meinung, nicht funktioniert. Das Banale bleibt auch auf die Bühne Banal. Der Autor, der als Choreograf Kariere in das Kultur Business eine Name sich gemacht hat und dadurch mit Leichtigkeit Finanzierung für seine Projekte bekommen kann, hat natürlich Ansprüche über Choreografie hinaus als Künstler ernst genommen zu werden. Leider, das angeblich aus dem theoretische Standpunkt hinaus relativ interessant Subjekt, ist in Form  wie das Show ausgeführt wurde ziemlich inkonsistent. Die Darsteller wirken leicht pathetisch und linkisch zugleich, dennoch nicht authentisch.  Seit Schliengensief wissen wir wie schwierig ist mit Leier zu arbeiten und damit interessante Kunst Arbeiten zu realisieren.