Film Ästhetik in Zeiten des Digitalen Medien


Gestern Abend habe zufällig das Film Limitless aus dem Jahre 2011 mit Robert de Niro gesehen. Schon nach paar Minuten  fing der Film mich,  mit rasanter endlose, in Computer gemachte  Zooms durch die Strassen New Yorks, zu bombardieren. Es waren Karussellhaftige Videofahrten dessen visueller Wirkung  nach mehr als eine Minute zuschauen,als berauschend – anstrengend sich erwies. Weiter ging mit Szenen in dem der Hauptdarsteller Visionen hat und durch Video Effeckte Geistigezustände suggeriert würden. Dennoch es scheint mir dass diese Effekte eine banaler und oberflächiger Übersetzung des Psychilogischer Moment sich erwisen, weil das filmische Moment auf der Zuschauer längst keine visueller Virkung produziert. Es ist eine technische Performance dessen inhaltliche Zusammenhang zur der Dramaturgie auf sehr labile Visuelle weise formuliert wird.

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