Film als Kunst von Rudolph Arnheim


Nach dem in die erste Kapitel etwa dass Film als photomechanische Prinzip erklärend wird, wird in den kommende Artikel (53) mehr über daß Verhältnis von Film und Kunst spekuliert. Gedanken über das Kunstbegriff und deren Interpretation innerhalb unsere abendländische Kultur. Es wird auch über die Perzeption des Kunst so wie des Films in unsere Gesellschaft.   Kunst wird mit Genuss verwechselt, die Lust der man bei Anblick eine Gemälde, eine Skulptur . Deswegen sind die Massen bis heute an dass Entwicklung der Kunst feindlich gegenüber. Sie sehen in Film nur ihr Geschichtenerzähler und richtet ihr Interessen allein der Inhalt.

Es wird danach darauf hingewiesen, durch dass Beispiel des Wachsfigurenkabinett, dass der Kunst in unsere Tage nicht die Künstlichkeit seine Mittel zu vertuschen, vorzutäuschen muss sondern die Charaktereingenschaften der verwendete Mittel zur Anschauung kommen sollen.

Nur bewusster Täuschung ist Kunst.

(62)Die Sinnlosigkeit des Formelle Handlung, hier wird der Film von Dreyer  “Jan D´Arc” als Beispiel gegeben, wo der mangelnde Handlung (eigentlich nur Dialog) durch sinnlose  filmische Einstellungen ersetzt wird (es werden aus unterschiedlicher Perspektive die Darsteller gezeigt, ihren Gesicht teile – sinnlos). Es ist interessant dass der Film “Jan Dárc” der sehr bekannt und sonst sehr geschätzt wird (mehr oder weniger argumentiert), schon fast eine “Filmische Ikone”, wird von Arnheim mit sehr klare Argumenten analysiert und durch den schwachen bzw. Sinnlosigkeit des formale Verwendung des Kamera (der Film basiert nur auf Dialog, der für ein Stumm Film fast unmöglich ist darzustellen). Der Autor will zwar gerne unkonventionelle Perspektiven benutzen aber deren Verwendung gibt wenig sinn, hilft den Film in seinem ganze nicht. “Kamera zeigt sich rege, sie photographiert den Kopf der Jungfrau schief von oben, zielt ihm schräg auf das Kinn, blickt dem Kirchenrichter in die Nasenlöcher, fährt ihm auf Schienen eilig gegen den Stirn… (62)”
In die Untere seite wird auf der Unterschied zwischen Kunst und Darstellung (präsentieren)…

68. Kenntnisse als Voraussetzung Künstlerische Bilder (Perspektiven) wahrnehmen zu werden. “…jeder Dramatiker voraussetzt daß sein Publikum die Regungen der menschliche Seele kenne. Denn ein Künstler gibt nie Elementarunterricht sondern beruft sich auf die gemeinsamen Erlebnisse und Kenntnisse der Menschen als Material für seine Formung- und Deutungsarbeit.

72 Der Filmkünstler macht aus der Not der Einstellung eine Tugend. Ändert die Gegenstände in sein Bild nach seine Wille.

80

Dass Filmbuch von Pudovkin wird zitiert.

80. Leon Mussinac – Panoramique du Cinema (Buch)

81. Die Verschiebung des Interessen von das rein Gegenständlichen auf das Formale, bezeichnet der Unterschied zwischen der Film und Film als Kunst.

99. Es wird argumentiert zur der ständige Entwicklung des Technik bzw. dass die Massen “mehr statt besser” wollen, und nicht wissen dass Kunst an die Begrenzung der Mittel gebunden ist. Ein Argument gegen dass 3D Kino: “Sie wollen näher an die Wirklichkeit heran…”

101. Die relative Bedeutung des “Total Aufnahme” Begriff.

112. Montage ermöglicht “die Wircklihckeitsvorgänge zu formen, zu deuten, zu vertiefen.” – Eine “Stück individueller Natur”.
Montage ermöglicht folgenden Bilder der in keine Raumzeitleiche sondern inhaltliche Zusammenhang stehen. (Als Prinzip des Russische Montage). Eine deutliche darlegung dieses Prinzip kann in dass von Eisenstein verfasste text: Film Form Essay in Film Theory.

114. Werden gute und schlechte Formen von Montage gezeit so wie die von Pudowkin formulierte Montage Theorie in dem er fünf Formen von Montage erkennt. Es ist aber eine dürftige Methode. Timoschenko hat 15 Montageprinzipien dar.

159. Inhalt wird zur Form: Es wird sehr gut erklärt wie dass Begriff “Inhalt” oder “Form” deren Funktion ändern anhand von deren Verwendung. Als Beispiel wird die Liebesgeschichte zwischen arm und Reich. Gilt als Inhalt für ein Film, ist aber Form für die Dramatisierung des abstrakte Idee: Zusammenstoß zwischen Arm und Reich.   Es wird auch aufmerksam auf der Simplifizierung des Problematik durch den Formulierung: Was aufgenommen wird ist Inhalt, wie aufgenommen wird gilt als Form.

166. Unter der Titel “Erfahrungsschatz” wird auf der Kulturelle Voraussetzung um die Rezeption des gefilmte verstehen zu können (der Faschisten Gruß…)

168. Die Unmöglichkeit den Film durch Text zu ersetzen. Es werden schlechte Beispiele von Filmische Umsetzung des Literarische Arbeiten.

175. Mimik des Schauspieler und der unterschied des Reine Künstlerische Mimik und des “reale” naturalistische Mimik. Es wird auch (176.) über die Mimik der bei der Zuschauer sich gewöhnt hat, der Hollywood Mimik. Die letzte Entwicklung der Russen “Mienenspiel immer mehr einzuschränken und der  Schauspieler wie ein Requisit zu behandeln.” 177.

182. Über die Wirklichkeit im Film, und auf dass Wesentliche zu gehen.

187. Es kann gute Filme auch aus nicht so gute Vorlagen. “Die Frage der Stoffwahl wird von den Intellektuellen sehr überschätzt.

188. Dass die Russische Revolution den Kunst geholfen hat. Es wird experimentiert ohne auf dass Ökonomische Aspekt rucksicht zu nehmen.

192. Die Unmöglichkeit die unterschiedliche Still filmen zu vergleichen : Russische und Chaplin Grotesk. Ein Lob an der Grotesk Film (?).

193. Wie die Ideologie die Dramaturgie beeinflusst und  der Spalt zwischen Psyche und Praxis. Manche können theoretisch verstehen aber praktisch sind sie unfähig es umzusetzen dass durch den Intellekt erreichte Erkenntnis. Es wird klar gegen dass Konfektionsfilm argumentiert wie dass , dass träge Gewöhnheitstier im Mensch ernährt. Er wirkt Kulturfeindlich und Fortschrittsfeindlich in dem er dass was in Mensch Kulturfeindlich steckt mit fettnahrung futtert. Die Psychologie der Massen wird untersucht um dennen etwas zu servieren der sie für eine Weile glücklich macht.  199. Starke psychologische Strukturen um den Kapitalismus und dessen Institutionen (Kirche) in ihren staatlichen funktionalität zu befestigen.

201. Das Happy End ist nicht nur auf dem psychologhische Ebene wirkend, sondern er hat auch eine moralische. Er ist niemals nur psychologisch Kausal sondern auch morlisch wertend. Der Konflikt wird gelöst aber er (der Film – das Happy End)  wird Partei zeigen, so dass die Entscheidung nicht sinnlos fällt (Natur) sondern weise wie unter König Solomon.            Es wird auch über die Rolle des “Vamp” in Film als Feind stabiler Eheverhältnisse.  202- 203 Und wie Greta Garbo durchaus von der Holywood ausgenutzt wurde durch ihren ständige Besatzung in die Vamp Rollen.

204. Wie der Film Geschäft dass einfache Menschliche Bedürfnisse auszunutzen gelernt hat. “Gefühle sind stärker als Verstand”.

205. Schule, Staat und Kirche als wichtige der dass kleinbürgerliche Ideale an dass Proletariat ernähren, mit Moral und Wertanschauungen der in der Vergangenheit.

210. Das Verhältniss Bild – Wort.

218. Dass Zufall im Kunst als vollkomen verpönt.

219. Symbol als allbekannte (zum Konvention geworden) Form des repräsentieren eines abstrakte Gegenstand, deswegen hat keine Künstlerische Kraft. Sind für dass Alltag wichtig für dass kommunizieren. Aber da die Kunst gerade da anfängt wo die  Symbole aufhören und neue Ideen erfunden werden muss.

222. Der Dichter kann der Film nicht helfen. Was er wörtlich auf Papier hinschreibt kann nicht gefilmt werden.

230. Ton Film – als Geschichte Erzähler, als Ersatz für dabeigewesensein zu sein . umso realistischer umso besser.

238. Das Illustration Prinzip als störend, als un-künstlerisch.

262. Das reine Sprechfilm (ist dass gefilmter Theater-Zeit) hat mit Filmkunst nichts zu tun.

264.Das Telegrammen dramen – Als der meist erfolgreicher Film Format. Kurz und einfach.

302. Ein Hirnprodukt, steht der Sinnlichkeit echter Kunst feindlich. Haneke Filmen sind hier  gute Beispiel.

303. Lubitsch macht Verfilmter Theater.

313. Zur das Problem der Sprache im Film, denkt Arnheim an die Fähigkeit des Menschen mehrere Sprachen zu lernen. Da macht er  er auch sein politisches Statement.

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