Schriften zum Film – Viktor Schklowskij


Das Buch ist im Form eines Essay geschrieben wo der Autor seine Filmische Konzept anhand Beispiele deutlich macht. Eine Analyse des Films als Kunstwerk, und die Krieterien der dafür verwendet werden können.

Es wird ständig vergleiche gemacht zwischen Film  und Literatur um es deutlich zu zeigen die Problemen  womit der Film zu kämpfen hat wenn er sich an dass Literarische Vorlage orientiert. Das Buch ist ein theoretische Argument für die Unabähnigckeits des Films als medium, für die befreiung des Films von das Literatur als Drama Illustration.

In dem ersten Kapitel wird unter anderem der Funktion des Paralelismus im Film und im Roman verglichen.

Oder die Möglichkeit des Films die Motivierung zu verachten, zu ignorieren. Als Beispiel dafür wird die Raben gegeben, wo angeblich “der ganze Bericht Poes über der Niederschrift des Raben ist die Beschreibung des Aufbaus einer Motivierung – der Motivierung einer künstlerischen Form.” Das aufbauen des Kunstwerk ist der eigentliche Motivierung.

Charlie Chaplin im gegenteil mit (hier werden russische Schauspieler des stummfilm gegebeb) der ihrn Mund halblaut zeigen  um die dramatik zu Unterstützen Chaplin redet nicht.  Er arbeitet mit kinematographische materiel.

Subjekt des Films..geht weiter

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